Diese Frage wurde uns in den letzten Jahren immer wieder gestellt und unsere Antwort war immer die gleiche:
Nun können wir Ihnen mitteilen, dass die eigentliche Konstruktionsphase der DG-1000M (als "DG-1001M") begonnen hat. Das erste Flugzeug soll im Sommer 2009 fertig zum Erstflug sein und die Produktion wird dann im Laufe des Jahres 2009 anlaufen.
Bekanntlich gibt es von der Firma Solo einen Motor mit Doppelvergaser und 64 PS für schwere Segelflugzeuge. Dieses Triebwerk kennen wir und hatten es bereits in die DG-505MB eingebaut. Es gab damit allerdings gewisse Probleme.
Wir haben dann weltweit nach einem Ersatztriebwerk gesucht, nach Möglichkeit einem Viertakter mit Trockensumpfschmierung und Einspritzanlage. Man mag es ja nicht glauben, aber solche Triebwerke gibt es nicht! Am nächsten wäre noch ein modernes Motorrad-Triebwerk gekommen, aber auch die sind zu schwer, und immer ist ein Getriebe angeflanscht, das wir nicht benötigen. Natürlich gibt es auch keine Luftfahrt-Zulassung für solche Motoren.
Es ist nun mal ein sehr spezieller Verwendungszweck, den wir hier haben in Form eines Triebwerks, das gar nicht leicht und schmal genug sein kann, nur kurzzeitig läuft und in der Zeit maximale Leistung abgeben muss, um anschließend weggeklappt zu werden, so dass man nichts mehr davon sieht.
Und für diesen Einsatzzweck gibt es kein besseres Triebwerk als einen Zweitaktmotor. Alles andere wäre mindestens 30 KG schwerer gewesen und vom Platz her nicht unterzubringen.
Zum Glück ist auch beim Solo-Triebwerk die Entwicklung nicht stehen geblieben. Vielmehr ist der bekannte Motor mit Doppelvergaser in einer bemerkenswerten Weiterentwicklung, die ihn für unseren Zweck prädestiniert:
Die DG-1001M wird wie die DG-1001T eine Spannweite von 20 m haben. Ein großer Vorteil:
Wölbklappen werden nicht benötigt, denn durch das bewährte große Standardfahrwerk ist schon am Boden ein ausreichender Anstellwinkel zum Abheben gegeben.
Folgende zusätzliche Besonderheiten werden die neue DG-1001M auszeichnen:
Die ersten Auslieferungen sind für Ende 2009/Anfang 2010 vorgesehen.
Die Kosten standen Ende 2008 natürlich noch nicht fest. Wir konnten auf unsere langjährige Erfahrung aus der DG-505MB zurück greifen und viele Komponenten weiter verwenden, so dass die Entwicklungskosten überschaubar blieben.
Ab sofort nimmt unser Verkaufsleiter Optionen entgegen, mit denen Sie sich mittels einer rückzahlbaren Optionsgebühr von 3.000 Euro eine frühe Lieferposition sichern können. Die ersten Optionen sind schon gezeichnet!
Und im Übrigen gilt:
Ende Januar 2009 haben wir daraufhin die neue Produktlinie DG-1001 angekündigt, und natürlich wird auch die DG-1000M in Wahrheit eine "DG-1001M werden.
Der Rumpf des Prototypen ist verklebt, und Mitte Februar steht die Maschine in der Rohbaumontage.
Auf der AERO-Messe in Friedrichshafen wurde die DG-1001M erstmalig einem breiten Publikum vorgestellt. Jetzt warten alle auf die Möglichkeit zu einem Probeflug.

Der Erstflug der neuen DG-1001M ist erfolgt.
Hier der Bericht von Wilhelm Dirks:
Am 9. Juli 2009 konnte DG Chefkonstrukteur zusammen mit seinem Co-Designer Michael Harms mit der DG-1001M zum Erstflug starten.
Die ersten Eindrücke schildert Wilhelm Dirks wie folgt:
„Das neue Triebwerk der DG-1001M beeindruckte mich mit einer sehr guten Beschleunigung, so dass wir auf der kurzen Bruchsaler Grasbahn vor der Halbbahnmarkierung, d.h. schon nach ca. 250 m abheben konnten und dass obwohl der Platz extrem nass war, es hatte ja einige Tage lang und auch heute immer wieder geregnet.
Im Steigflug erreichten wir ca. 3 m/s Steigen, im Horizontalflug 155 km/h bei 6300 RPM Motordrehzahl. Dabei lief der Motor sehr ruhig und es waren kaum Vibrationen im Cockpit zu spüren. Auch der Geräuschpegel im Cockpit ist angenehm, so dass wir ohne Headsets fliegen konnten.
Mit eingeklapptem Triebwerk verhält sich die DG-1000M wie eine DG-1000S ohne Wasserballast, Einbußen bezüglich der Wendigkeit etc. sind nicht zu spüren.“
Die DG-1001M ist mit dem neu entwickelten Solo 2 625 03 Motor ausgerüstet. Dieser Motor basiert zwar auf dem in anderen Doppelsitzern, so auch der DG-505MB verwendeten Motor, ist aber mit einer elektronisch gesteuerten Einspritzanlage ausgestattet, die für besseren Motorlauf und geringeren Kraftstoffverbrauch insbesondere in größeren Höhen und im Reiseflug sorgen soll. Außerdem ist auch die Startleistung mit knapp 70 PS etwas höher.
Der Aufbau des Klapptriebwerks der DG-1001M unterscheidet sich grundlegend von den bisherigen Konstruktionen mit Zahnriemenantrieb.
Der Motor, der bei einem Zahnriementrieb starr mit dem Propellerträger verbunden sein muss, ist bei der DG-1001M weich gegenüber dem Propellerträger aufgehängt. Statt eines Zahnriemens werden 5 einzelne "high-tech" Keilriemen verwendet, die die Bewegungen des Motors gegenüber dem Träger ausgleichen können. Der ebenfalls in Erwägung gezogene Kettenantrieb, wurde nach umfangreichen Versuchsläufen zu Gunsten des Keilriementriebes fallengelassen. Der Keilriementrieb ist leiser, leichter und durch die 5 einzelnen Riemen redundant, d. h. dass auch 4 Riemen die volle Last übertragen können. Deutlich spürbar ist die Verringerung der Vibrationen gegenüber dem bekannten Zahnriemenantrieb. Der Schlupf der Riemen beträgt etwa 2% bei Volllast - ein absolut guter Wert.
Bruchsal 09.07.2009
Dipl. Ing Wilhelm Dirks

Seit ungefähr 2 Monaten befindet sich der Prototyp der DG-1001M in der Flugerprobung.
Inzwischen wurden von Wilhelm Dirks, Michael Harms und Holger Back zahlreiche Eigenstarts an verschiedenen Fluplätzen durchgeführt.
Zusätzlich wurde das Triebwerk in diversen Steigflügen bis 3.000m getestet. Hauptaufgabe war dabei eine exakte Abstimmung der elektronischen Einspritzung auf verschieden Parameter wie Motortemperatur, Lufttemperatur, Luftdruck, etc. Diese Abstimmungsarbeiten sind nun weitestgehend abgeschlossen und wir können nach den bisherigen Tests ein rundum positives Fazit ziehen:
Das Antriebssystem erfüllt alle geforderten Bedingungen.
Gerade im Vergleich zur DG-505MB zeigt sich auch der Fortschritt bei der Geräuschentwicklung und den Vibrationen.
Die DG-1001M ist im Cockpit deutlich leiser und die Vibrationen sind geringer. Unproblematisch ist auch das Fliegen in der Thermik. Das Mehrgewicht von ca. 50kg gegenüber der DG-1001T verträgt der Selbststarter problemlos. Das Kreisen in der Thermik ist selbst bei größerer Querneigung mit 90-95km/h möglich.
In der nächsten Woche wird ein optimierter Motorträger eingebaut. (Bei dem Prototyp war die Verlegung von Kabel und Schläuche nicht optimal und einige Anbauteile hatten zu wenig Platz).
Ab Anfang Oktober wird das Flugzeug für die allgemeine Breitenerprobung freigegeben und Kunden und Interessierte können sich dann von den positiven Eigenschaften selbst überzeugen.
Holger Back
- Geschäftsführer/Managing Dir -
Hallo Friedel
Ich möchte noch etwas ergänzen, weil ich einfach so begeistert bin:
Am Wochenende war ja der Schweizerische Segelfliegertag, wo ich mit der DG-1001M große Aufmerksamkeit erzielte, obwohl sie dort "nur" ausgestellt war.
Anschließend fuhr ich nach Italien auf den Flugplatz Biella, um den lang geplaten Vorführflug mit den dortigen Kunden machen. Der Platz hat 1.500 m Betonpiste und mehrere Rollwege und ich konnte mit den Kunden vom Auto zum Startpunkt über alle Rollwege kurven wie ein Motorflugzeug. Stefano hat davon ein Video gedreht und auf YouTube gestellt:
http://www.youtube.com/watch?v=3OdLAyqh4v4
Es ist schon beeindruckend, wie das Flugzeug abhebt und ebenso nach der Landung selbst wieder zurück rollt bis zum selbstständigen Einfahren des Triebwerks.
Am Flugzeug funktioniert jetzt "Alles". Nach den üblichen Prototypproblemen am Anfang macht die Maschine jetzt einen völlig ausgereiften Eindruck. Der Motor schnurrt kraftvoll mit wenig Vibrationen und bringt immer zwischen 2,5 und 3m/sek Steigen. Entsprechend begeistert waren unsere Gäste.
Mittags waren mein Sohn und ich dort fertig und verabredeten uns mit unserem Österreichischen Kunden in Kufstein, wo das Wetter angeblich passend sein sollte. In der Nacht goss es dort aber in Strömen. Der Platz in Kufstein hat 800m Grasbahn, und auch der Betriebsleiter machte ein bedenkliches Gesicht, ob die Maschine überhaupt würde starten können.
Wir zogen in die äusserste Flugplatzecke, aber da war es so nass, dass sogar das Auto stecken blieb. Kein Gedanke, hier zu rollen! Wir zogen einhundert Meter vor, wo es etwas trockener war. Einsteigen, Vollgas, und - keiner wollte es glauben! - nach knapp 250m war der Vogel in der Luft.
Im Laufe des Tages habe ich noch 5 weitere Flüge gemacht, wobei wir bei einem Flug mit einem Interessenten zusammen über 190 KG wogen. Kein Problem! - doch nicht für die DG-1001M!!!
Ich hatte ja selbst Befürchtungen gehabt, dass die Maschine bei dem schweren Boden auf die Nase gehen könnte. Aber das geänderte Fahrwerk mit dem weiter vorn liegenden Rad sorgt für ausreichende Spornradlast, so dass ich nach dem Anrollen zügig Gas geben und starten konnte. Alles völlig ohne Probleme, und so waren unsere potenziellen Kunden ebenfalls begeistert.
Was jetzt noch fehlt, ist nur das Back-up-System für den unwahrscheinlichen Fall des Ausfalls der Einspritzanlage. Wir hatten ja beschlossen, ohne ein solches Back-up keine autonomen Kundenflüge zu gestatten. Ob diese "Safety comes first!" Strategie jetzt noch notwendig ist, kann man sicher diskutieren. Aber lassen wir es mal dabei!
Viele Grüße von einem interessanten Wochenende
Von den Flügen in Kufstein auf dem extrem nassen Grassplatz haben unsere österreichischen Freunde ein Video gemacht, bei dem sie genau die Länge der Startstrecken dokumentierten.
Hier können Sie sich die Flüge ansehen:
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DG-1001M - Drei-Seitenansicht | DG-1001M beim Start | DG-1001M Antriebssystem |
Am Montag den 12.07.2010 waren wir mit der DG-1001M in Augsburg um zusammen mit dem OUV-Gutachter, Herrn Peter Styrsky, die Lärmmessungen durchzuführen. Nach 6 erfolgreichen Überflügen der Messeinrichtung konnten wir auch diesen Punkt der Zulassung abhaken. So möchte ich mich an dieser Stelle bei Herrn Styrsky für die gute Zusammenarbeit bedanken, die trotz Rekordtemperaturen an diesem Tag reibungslos funktioniert hat.
Kurze Zeit später haben wir die tolle Nachricht erhalten, dass unsere DG-1001M nicht nur die Lärmgrenzwerte erfolgreich einhält, sondern darüber hinaus noch eines der wenigen Flugzeuge bzw. Motorsegler ist, die den seit 1.1.2010 geforderten erhöhten Schallschutz erfüllen.
Mit 64,1 dB(A) ist es uns gelungen deutlich unter den Werten des erhöhten Schallschutzes von 65,7db(A) zu bleiben. Dies bedeutet, dass z.B. zeitliche Einschränkungen wie sie für Flugzeuge ohne verschärften Schallschutz gelten, für die DG-1001M nicht greifen.
Ein Auszug aus dem DG-1001M Flughandbuch:
Lärmschutzforderungen: ICAO Annex 16, Volume I, Part II, Chapter X.
Ermittelter Geräuschpegel: 64,1 dB(A) mit 790kg
Lärmgrenzwert: 74,8 dB(A) bei 790kg
Nur für Deutschland:
Grenzwerte für den erhöhten Schallschutz: 65,7 dB(A) bei 790kg
Diese Anforderungen werden also von der DG-1001M erfüllt.
So gefällt die DG-1001M nicht nur Ihren Piloten mit den guten Start- und Steigleistungen, sondern wird auch den Lärm für Flugplatzanwohner weltweit auf ein Minimum reduzieren. In Anbetracht der vielen Lärmprobleme unserer Flugplätze in der heutigen Zeit, ein nicht zu unterschätzendes Kriterium.
Rechtzeitig vor den Werksferien konnte Wilhelm Dirks die Flugerprobung abschließen. Die Startstreckenmessung ergab die schon vorher festgestellten sehr beachtlichen Steigleistungen.
Es konnte noch einmal das maximal zulässige Startgewicht um 10KG erhöht werden auf nunmehr 790 KG.
Zusammen mit dem vorläufigen Flughandbuch gingen die Unterlagen an das LBA zur Erteilung der Musterzulassung.
Damit ist die Entwicklung unseres Eigenstarter abgeschlossen und alle Beteiligten zeigen sich sehr zufrieden mit dem Ergebnis.
Mit der Vorführung beim LBA im September 2010 konnten wir nach rund einem Jahr die Erprobung der DG-1001M abschließen.
300 Starts und einer Motorlaufzeit von 80 Stunden verdeutlichen das harte Programm, die der Erprobungsträger der DG-1001M mit der Werk Nr.10-133 bis zu dieser Zeit über sich ergehen lassen musste.
Zählte anfangs die Abstimmung der elektronischen Einspritzung bei verschiedensten äußeren Bedingungen zu den Hauptaufgaben des Entwicklerteams, so galt es im Laufe der Zeit das DG typische Motorsteuergerät DEI-NT incl. aller Warnfunktionen an den neuen Antrieb anzupassen.
Gegen Ende der Erprobung wurde noch das Notlaufsystem integriert und ausgiebig getestet. Mit einem Schalter am Instrumentenbrett kann nun der Pilot bei Störungen an der elektronischen Einspritzung auf das „Backup-System“ umschalten. das ein Weiterlaufen des Motors garantieren soll. Gerade in der Startphase ein wichtiges Sicherheitsfeature, das wir deshalb serienmäßig und ohne Aufpreis in jeder DG-1001M anbieten werden.
Die Gesamtlänge des Hauptkabelbaumes von 250m und des Motorkabelbaumes von 50m verdeutlichen das komplexe System von elektrischen und elektronischen Hilfsmittel, die in der DG1001M installiert werden.
Sie alle haben nur das eine Ziel:
Die DG-1001M ist übrigens der einzige selbststartende Doppelsitzer, bei dem die Bedienung komplett und ohne jegliche Einschränkung vom hinteren Sitz erfolgen kann. Ein wichtiger Aspekt bei der Schulung.
Besonders stolz sind wir auch auf die Entwicklung des Riemenantriebes. Die fünf nebeneinander liegenden Keilriemen und der dadurch möglichen schwingenden Lagerung des Motors sind ein wesentlicher Grund für den vibrationsarmen Lauf des Antriebsystems – und dieser Antrieb arbeitete während der gesamten Erprobung absolut fehlerfrei!
Bei 70 Motorlaufstunden wurden die Riemen vorsorglich ausgetauscht und anschließend inspiziert. Zur unserer Überraschung wiesen sie keinerlei Schäden auf und man hätte sie bedenkenlos weiter einsetzen können.
Das oberste Entwicklungsziel das wir letztendlich erzielen wollten ist ein zufriedener Kunde. Dies haben wir mehr wie erreicht.
Bisher konnten 4 DG-1001M an Vereine und Privatleute ausgeliefert werden und die Reaktionen und Meinungen sind durchweg alle positiv:
Ein Kunde hat es mit den Worten zusammengefasst:
Nebenbei hat die DG-1001M in der vergangenen Saison bei diversen Wettbewerbseinsätzen Spitzenplatzierungen belegen können und auch ihr Potential im Leistungsflug bewiesen.
Die DG-1001M schließt die Lücke für alle diejenigen, die einen komfortablen, sicheren, zuverlässigen und leistungsstarken eigenstartfähigen Doppelsitzer suchen.
Wer mag, kann sich selbst überzeugen. Die DG-1001M steht in Absprache für Probeflüge jederzeit zur Verfügung.
unserem früheren Azubi. Es ersetzt fast einen Probeflug! 
Auf YouTube:
http://www.youtube.com/watch?v=LrsPCsjxpkU
und hier im Original - 182 MB groß:
http://www.dg-flugzeugbau.de/fileadmin/Videos/dg-1001m.wmv
FSG Union Linz – Vereins-Rundschreiben Oktober 2010:
Die FSG Union (Linz) ist stolz darauf, wieder ein eigenstartfähiges Doppelsitzer-Segelflugzeug in der Union Flotte zu haben.
Nach dem Verlust der DG-1000T (Turboversion) hat sich der Vorstand um eine Ersatzbeschaffung bemüht. Der Doppelsitzer sollte eigenstartfähig sein, genügend Leistung für einen sicheren Start auf unserem Flugplatz mitbringen und gute Flugeigenschaften aufweisen.
Die DG-1001M hat diese Leistungen nach genauester und sehr kritischer Überprüfung unseres Testflug-Teams bewiesen. Nun nach fast zweimonatigem Betrieb hat das Flugzeug voll unsere Erwartungen erfüllt:
Starts bei heißen Wetterlagen, tiefer Piste und schwierigen Windverhältnissen
- ALLES IM GRÜNEN BEREICH! -
Im Eigenstart ist die neue Antriebstechnik von DG angenehm leise.
Alles in Allem ein tolles Flugzeug für jedes Union Mitglied- Doppelsitzerfliegen ist eine schöne Bereicherung für Profis und Anfänger. Das tolle ist die einfache Motorbedienung, die auch vom hinteren Sitz einfach funktioniert, wodurch die Passagiere und nicht eingewiesenen Piloten auf alle Fälle im begehrten vorderen Cockpit Platz nehmen werden.
Meldet Euch einfach bei den eingewiesenen Piloten und macht Euren 1000er Flug, Ihr werdet begeistert sein!
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