DG Kunststofftechnik GmbH / Innovative Lösungen aus Composite

Produkte aus Faser-Verbundwerkstoffen

DG Kunststofftechnik GmbH

So, Ihr baut also komplette Segelflugzeuge?
Wir haben ein Problem. Dabei könnt Ihr uns sicher helfen!

So etwa in dieser Art laufen in letzter Zeit viele Gespräche mit Ingenieuren von großen und kleinen Fertigungsbetrieben, die irgendwo ein technisches Problem haben, das man mit der traditionelle Bauweisen und Materialien nicht oder nur schwierig in den Griff bekommt.

Und dann entwickelt sich oft ein fruchtbarer Dialog mit unseren Ingenieuren, die mit ganz anderen Werkstoffen eine Lösung vorschlagen, einen Prototypen bauen, testen, verbessern und schließlich eine Lösung präsentieren.

Auch früher schon gab es immer wieder Anfragen von Kunden, welche die langjährige Erfahrung und Kompetenz im Faserverbundbereich der DG Flugzeugbau zur Lösung von Problemstellungen außerhalb des Flugzeugbaus nützen wollten.

Aus diesem Grunde haben wir schon im Jahre 2003 die Firma "DG Kunststofftechnik GmbH" gegründet, die sich erst mit einem Forschungsprojekt im Bereich der Ballistik beschäftigt und dabei schusssichere und dabei leichte drei-dimensionale Strukturen entwickelt hat. 

Aber erst im Herbst 2008 begannen wir die Firma richtig aufzustellen und zu präsentieren. Mit neuen Werkstoffen, Fasern, Harzsystemen und Fertigungsmethoden können wir heute unter der Leitung von Holger Back technische Lösungen anbieten, die bei vielen Anwendern noch unbekannt sind. 

Gerade in der Verwendung neuer Faserverbundmaterialen sind uns im Flugzeugbau die Hände gebunden. Sie müssen erst eine Luftfahrt-Zertifizierung haben und die kostet einige Jahre an Zeit und Summen, die ein kleiner Betrieb unmöglich aufbringen kann. In der Konsequenz bedeutet das einen weitgehenden Verzicht auf revolutionäre Innovationen, die technisch heute möglich wären. Eine "technische Revolution", wie sie die Einführung der GFK- und CFK-Bauweise in den 70er Jahren bedeutet hatte, wäre technisch zwar möglich, jedoch in der Zulassung und Fertigung nicht bezahlbar.

Die DG Kunststofftechnik bietet uns die Chance mit unserem Know-How in einem stark expandierenden Markt unsere Zukunft zu sichern und neue Techniken und Verfahren zu entwickeln die uns so im Flugzeugbau nicht möglich sind. Vielleicht sind einzelne Entwicklungen der DG-Kunststofftechnik mal soweit fortgeschritten, dass sie auch im Flugzeugbau anwendbar sind. Dass wir so viele Segelflugzeuge weiterhin bauen, wie es uns möglich ist, ist natürlich sowieso selbstverständlich, denn wir alle sind schließlich mit Leib und Seele Segelflieger (auch Clemens, er war mal Österreichischer Juniorenmeister!).

Um den Erfolg der DG Kunststofftechnik weiter fortzuführen suchen wir sogar dringend Leute.


Interessante Produkte

Schauen Sie sich doch mal diesen Aluminium Schaum an, ein ganz neues und faszinierendes Material. Man könnte es als Stützmaterial für höchstbelastete Bauteile nehmen wie z. Bsp. Holmklötze oder als Brandabschottung im Motorraum, weil es sehr hitzefest ist. 

Leider ist es nicht Luftfahrt zugelassen!

 

Oder dieses S2-Glasrovings, offensichtlich deutlich stärker als normales Glas. Wenn man diese höheren Zugfestigkeiten braucht, nimmt man normalerweise Kohlefaser. Die ist aber Strom leitend und oft nicht genügend elastisch. Für ein Seitenleitwerk, in dem eine Antenne sitzt oder einen Batteriekasten im Elektroflieger wäre S2 Glas sicher interessant.

Auch das ist aber leider nicht zugelassen!

 

Aber für industrielle Produkte kann man diese und andere spannenden Materialien natürlich "hemmungslos" einsetzen.

Haben Sie in Ihrem Beruf oder haben ihre Kollegen vielleicht ein "passendes Problem"? Fragen Sie einfach mal nach! Es kann für uns sehr hilfreich sein.

 

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